Individuelle Softwareentwicklung

Warum individuelle Software?

Standardsoftware ist für den breiten Markt entwickelt worden. Oft gibt es aber in einem Unternehmen Bedürfnisse die diese Software dann nicht abdeckt. Viele Produkte bieten daher die Möglichkeit über Schnittstellen sogenannte AddOns (AddIns, PlugIns) zu entwickeln um diese Bedürfnisse dann doch zu befriedigen.

Immer wieder reicht aber auch dies nicht aus: Hier bietet es sich an, das man eine komplett eigenständig individuelle Software einsetzt. Welche Vorteile hat dies:

  • Größtmögliche Flexibilität: Die Software gestaltet sich so, wie Sie es sich wünschen.
  • Funktionalität: Es werden die Funktionen umgesetzt die Sie auch wirklich benötigen.
  • Übersichtlichkeit und Bedienerfreundlichkeit: Durch Konzentration auf das Wesentliche bleibt die Software schlank und übersichtlich.
  • Integration: Die Software integriert sich in den Unternehmensprozess, anstatt die Unternehmensprozesse an der Software anzupassen.
  • Akzeptanz: Durch Einbeziehung der Mitarbeiter kann man für eine Individualsoftware eine höhere Akzeptanz bei den Mitarbeitern erreichen, da diese die Funktionalität und Bedienung mitbestimmen dürfen.
  • Keine Kompromisse: Es müssen keine Kompromisse eingegangen werden, damit die Software und das Unternehmen irgendwie zusammenspielen.

Die allgemeine Meinung ist, dass Individualsoftware immer teurer ist. Dem muss nicht sein:

  • Lizenzkosten einer Standardsoftware können schnell sehr hohe Summen erreichen. Individualsoftware kann so oft eingesetzt werden, wie man möchte.
  • Der Anpassungsprozess einer Standardsoftware kann erheblich sein: Durch Produktivitätsausfällen können hier sehr hohe Kosten entstehen, die nicht ersetzt werden. Einige Produkte benötigen zur Anpassung auch sehr kostenintensive Spezialisten, deren Honorar manchmal deutlich höher ist, als die eigentliche Lizenz.
  • Schulung und Training der Mitarbeiter entfällt oftmals beim Einsatz von Individualsoftware, da die Mitarbeiter beim Entwicklungsprozess beteiligt sind, oder die Software auf deren Bedürfnisse besser angepasst ist.
  • Bei einer Standardsoftware bezahlt man immer für alle Funktionen, oder zumindest für ein komplettes Modul. Manchmal benötigt man aber nur eine einzige Funktion eines Moduls, dennoch muss man die restlichen Funktionen ebenfalls bezahlen.
  • Selbiges gilt bei den Wartungsgebühren: Man bezahlt Wartungsgebühren meist abhängig von der Anzahl der Lizenzen und für die Weiter- und Neuentwicklung von Funktionen die man evtl. überhaupt nicht benötigt.

Ob also eine Standardsoftware oder eine individuelle Software das richtige für ihr Unternehmen ist (oder vielleicht der Mix aus beidem) können wir gerne in einem Beratungsgespräch klären.